Joerg M. Diehl / Thomas Staufenbiehl

Inventar zum Eßverhalten und Gewichtsproblemen - IEG

4. unveränderte Auflage 2006, 181 Seiten, zahlreiche Abbildungen und Tabellen, 1 CD mit Auswertungsprogramm, kartoniert

 25,40  EUR  / 46,30 SFr,

ISBN 3-88074-255-3

Mit dem Inventar zum Eßverhalten und Gewichtsproblemen (IEG) kann auf schnelle und zuverlässige Weise diagnostiziert werden, welche Position eine Person auf 14 von der Ernährungspsychologie als zentral erachteten Einstellungs- und Verhaltensdimensionen einnimmt. Folgende Aspekte des Bereichs "Essen und Gewicht" werden erfaßt:

Einstellung zum Essen, Stärke und Auslösbarkeit des Eßbedürfnisses, sozial-situative Auslöser für Mehressen, Wirkung des Essens, Essen als Mittel gegen (emotionale) Belastung, Essen und Gewicht als Problem, Zügelung des Essens, Einstellung zu gesunder Ernährung, Einstellung zu Übergewichtigen, Eßgeschwindigkeit, Essen zwischen den Mahlzeiten, nächtliches Essen, Eßzwänge in der Kindheit und Belastung durch Übergewicht.

Zur Auswertung des Inventars wird ein PC-Programm auf Diskette mitgeliefert, das auch EDV-ungeübten Personen die sofortige Eingabe und Analyse eines Fragebogens ermöglicht. Die Ausgabe des Programms besteht auf Wunsch in einem neunseitigen Protokoll, in dem folgendes zusammengestellt ist:

Skalenweise geordnete Aussagen mit den Antworten der Person, Gesamtwerte der Person auf den 14 IEG-Skalen, Antworten der Person auf die Zusatzfragen zu Gewicht, Übergewicht und Gewichtszufriedenheit und Gewichtsstatus der Person (verglichen mit Normal- und Idealgewicht).

Dadurch wird gerade im Rahmen individueller Ernährungsberatung eine schnelle und umfassende Diagnose von Eßverhaltens- und Gewichtsproblemen möglich.

Zur Beurteilung der für eine Person berechneten Werte enthält das Manual mehr als 50 Tabellen und Abbildungen, an Hand derer sich bestimmen läßt, welche Position der/die Befragte in Relation zu anderen Frauen bzw. Männern einnimmt. Bei sämtlichen Skalen des IEG wird weiterhin ausführlich erläutert, in welchem Grad "abweichende" (d. h. besonders hohe oder niedrige) Skalenwerte als bedenklich anzusehen sind und eine Veränderung des problematischen Verhaltens wünschenswert erscheint.

Durchführung, Auswertung und Interpretation des IEG setzen keine speziellen (ernährungs)psychologischen Kenntnisse voraus. Das Inventar kann somit überall dort eingesetzt werden, wo geprüft werden soll, wieweit "Essen und Gewicht" für Gruppen oder Individuen ein Problem darstellen – bzw. wieweit bestimmte beratende oder therapeutische Maßnahmen zu Veränderungen geführt haben. Aufgrund der einfachen Struktur der Fragen kann das Inventar bereits bei 12–13jährigen Jugendlichen angewendet werden.


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