Hans Eberhard Fischer
Der Mensch - ein Auslaufmodell der Evolution oder das Lebewesen mit Zukunft ?

Fünf Dialoge zum Wesen des Menschen, über sein Weltverständnis, sein Wirken - und die Folgen seines Wirkens

1. Auflage 2006 , 460 Seiten
ISBN: 3-88074-481-5

19,80  EUR



 

Der Mensch – ein „Auslaufmodell“? Betrachtet man sein Denken und Handeln auf vielerlei Ebenen, müssen ernsthaft Zweifel an seiner Zukunft aufkommen.

 In seinem Buch lässt Hans Eberhard Fischer in fünf Diskursen Aspekte des Menschseins aufleuchten, die höchst beunruhigend und alarmierend sind. Vielerorts hört man Mahnrufe zur Umkehr. Die meisten Rufe verhallen ungehört. Spielen hier humanethologische Gegebenheiten mit hinein, die die Vernunft gleichsam lahm legen? Wie anders lässt sich das Streben vieler Potentaten nach dem Besitz der Atombombe erklären?

 Diskurs 1 zwischen Empedokles und Sokrates:

Es geht um Freiheit und Gerechtigkeit – auch um den Einsatz der Atombombe.

 Diskurs 2 zwischen Gautama Buddha und Zarathustra über das Wesen des Menschen:

Wie wirken Erbgut und Umwelteinflüsse zusammen, um das zu ergeben, was sich schließlich im Menschen, als Resultat dieser Interaktion, widerspiegelt – ein Resultat, das sowohl zur höchsten Bewunderung als auch zu Zweifeln und zur Verzweiflung Anlass gibt.

Diskurs 3 zwischen Bal und Jahwe:

Welche Wirtschaftsform ist dem Menschen langfristig angemessen: Marktwirtschaft und Planwirtschaft?

 Diskurs 4 zwischen Nietzsche und Dilthey:

Wie gehen die Menschen miteinander um?

 Diskurs 5 zwischen Platon und Aristoteles:

Im letzten Dialog wird die Frage aufgeworfen, inwieweit der Mensch in der Lage ist, die Welt zu erkennen. Zu einem zukünftigen Zeitpunkt möchten zwei der Diskutierenden erneut zusammentreffen, um auf Erden nachzuschauen, was aus dem Menschen geworden ist und ob er überhaupt noch existiert.